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Therapie



24.05.08

Traumatherapie, Kliniksuche, Ressourcen, Skills ...


3 Fachartikel von Dipl. med. Ulrike Ludwig:

   Die Phasen der Traumatherapie:

   
www.ludwig-ulrike.de/doc/artikel/traumatherapie.html

   Aufgaben der Stabilisierungsphase:

   www.ludwig-ulrike.de/doc/artikel/trauma_stabilisierung.html

   Imaginationsübungen:

   www.ludwig-ulrike.de/doc/artikel/imaginationhp.html


Traumatherapie:

www.einreden.de/einzelthemen/trauma-traumatherapie/einfuehrung.htm


www.ipsis.de/themen/thema_traumatherapie.htm


EMDR:

www.trauma-informations-zentrum.de/infos/therapie/emdr.htm


www.emdria.de


Borderline, Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT):

http://de.wikipedia.org/wiki/Dialektisch-behaviorale_Therapie


Verbesserung der Lebensqualität im Alltag von Frauen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (Diplomarbeit):

www.hapzh.ch/pdf/d/d1832.pdf    (pdf, 74 Seiten, Nov. 2004)

(kein direkter Link, da überwiegend wissenschaftliche Inhalte)


Imagination:

www.blumenwiesen.org/imagination.html


Ressourcen, Skills und Imagination:

Triggerwarnung für diese Seite

www.schweigen-brechen.de/Ressourcen_Skills.html


Traumatherapie + Psychose:

www.traumatherapie.de/users/breitenbach/hydra.html


Therapiesuche:

www.hungrig-online.de/betroffene/start/therapie.php

Infos zur Suche: ambulant, Klinik, mit Kind


www.magersucht-online.de/modules.php?name=Downloads

Beratungsstellen und Kliniken

Falls der Link nicht funktioniert: Auf der Startseite den Link zu „Adressen“ anklicken.


www.ipsis.de/adressen/adresspth.htm

Psychotherapeutische Fachkliniken


www.blumenwiesen.org/kliniken.html

Klinikliste mit Angabe der angebotenen Therapiearten


www.trauma-informations-zentrum.de/infos/klinikliste.htm

Traumakliniken


http://vielfalt-info.de/pageID_4542571.html

Kliniken für (komplexe) Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), dissoziative Störungen/DIS und „Sucht und Trauma“


Stationäre Therapie mit Kind:

www.ipsis.de/adressen/adresselternkind.htm

Eltern-Kind-Kliniken


Routenplaner:

www.viamichelin.com/viamichelin/deu/dyn/controller/Routenplaner#


Bücher zur Traumatherapie:

Huber, Michaela: Trauma und die Folgen. Trauma und Traumabehandlung Teil 1:

www.agsp.de/html/r64.html


Huber, Michaela: Wege der Traumabehandlung. Trauma und Traumabehandlung Teil 2:

www.agsp.de/html/r79.html



Meine Gedanken zu Traumatherapie:

Bei einer Psychotherapie ist die Sympathie bzw. die richtige Wellenlänge mit dem Therapeuten enorm wichtig. So kann möglicherweise auch ein Therapeut, der kein Traumatherapeut ist, auf den ersten Etappen des Heilungsweges weiterhelfen.

Traumatherapie wird als einzige Möglichkeit angesehen, den Weg ins Leben zu finden.
Jede Betroffene muss für sich persönlich erstmal Mittel und Wege finden, um mit dem sexuellen Missbrauch und den Folgen leben zu können. Mit dem Erreichen von ausreichender Stabilität kann sie sich dann der Bearbeitung des Missbrauchs widmen. Die Betroffene muss selbst entscheiden, wann und wo die Therapie beginnt und wie intensiv der therapeutische Weg verläuft.

Traumatherapie kostet Kraft und mobilisiert Kraft. Hier muss ein ausgeglichenes Verhältnis bestehen.


Was gibt es für Hindernisse?

Mangelnde Stabilität:

Dies kann z. B. kurz nach einem traumatischen Erlebnis der Fall sein. Auch Jahre später kann die Fähigkeit, vom Trauma Abstand zu nehmen, nicht in ausreichendem Maße vorhanden sein. Hier besteht die Gefahr einer Re-Traumatisierung. Die Auseinandersetzung mit den Erlebnissen würde in diesem Fall nochmals Schaden anrichten, anstatt zu helfen.

Dissoziation:

Die Abspaltung von sich selbst war in der Missbrauchssituation eine notwendige und wichtige Überlebensstrategie. Jemand der dissoziiert ist nicht wirklich anwesend, sondern hinter einer Schutzmauer.
Was sich früher als nützlich erwiesen hat, das kann heute zum großen Problem werden. Das Dissoziieren kann z. B. immer noch automatisch in Gang gesetzt werden, obwohl es von der Überlebenden nicht mehr gewünscht wird. Vielleicht ist das Dissoziieren tatsächlich noch notwendig, um sich vor traumatischen Erinnerungen zu schützen. Vielleicht tut die Psyche aber auch zu viel des Guten.
Solange die Überlebende noch keine andere, bessere Strategie bzw. Umgangsweise mit dem Trauma gefunden hat, solange wird die Psyche sich mit Dissoziation schützen – ob es der Betroffenen nun „passt“ oder nicht.

Wenn die Dissoziation länger anhält, dann ist in dieser Zeit kaum Therapie möglich oder sogar unmöglich. In diesem Fall müssen zuerst Wege gefunden bzw. erlernt werden, um aus der Dissoziation herauszufinden oder erst gar nicht hineinzurutschen.


Hindernisse müssen vor der Traumatherapie bzw. in der Anfangsphase (Stabilisierungsphase) bearbeitet werden.

Man könnte sagen, dass die Traumatherapie-Vorbereitung schon mit jedem Tag beginnt, den eine Betroffene erfolgreich meistert. Die gesunden Anteile zu stärken, das ist sehr wichtig, um für die kräfteraubenden Aufgaben gerüstet zu sein.

Traumatherapie ist die Aufgabe der Überlebenden mit Hilfe ihres Therapeuten. Der Partner kann nur begleitend Hilfestellung geben, indem er z. B. auch auf die Förderung ihrer Fähigkeiten und Stärken achtet.

24.05.08





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